Am 03. September wurde die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung, welche in Zusammenarbeit mit der Stadt Sondershausen erarbeitet wurde, eröffnet. Hieran nahm auch der Vorsitzende der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen, Prof. Dr. Reinhard Schramm teil. Die Ausstellung ist noch bis zum 11. Oktober 2013 im Foyer des Sondershäuser Rathauses zu besichtigen.
Die jüdische Familie Schoenlank lebte lange in Sondershausen und zwar auf dem Gelände der damaligen Synagoge in der Bebrastraße. Sie prägte über sieben Jahrzehnte das öffentliche Leben in der Stadt. Bruno Schoenlank (sen.), ein prägender Kopf der damaligen Sozialdemokratie, verlebte in Sondershausen seine Kinder- und Jugendjahre.
Am 27. September 2013 werden um 09.00 Uhr zwei Stolpersteine in der Bebrastraße 6 verlegt werden, einer für Dina Schoenlank und einer für Margarete Schoenlank. Einen dieser Steine stiftet Dorothea Marx.