Zwischenruf: Keine Nazis in den Parlamenten

Veröffentlicht am 19.05.2014 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit

Kandidaten der NPD versuchen in diesen Tagen, Sorgen, Unzufriedenheit und soziale Lebenslagen der Menschen für ihre eigenen Propagandazwecke auszunutzen. Sie haben in den Parlamenten, in die sie gewählt wurden, in den letzten Jahren nichts bewirkt und nichts getan, außer ihre Sitzungsgelder einzustreichen. 

Sie sind weder willens, noch in der Lage, zukunftsfähige Antworten auf die Fragen unserer Zeit zu geben. Jetzt spielen sie wieder auf der Klaviatur von Nationalismus, Ausländerfeindlichkeit, Demokratieverdrossenheit, Antisemitismus und Verharmlosung des Hitler-Regimes. Ihre politische Agitation setzt auf die Ausgrenzung von Minderheiten und sozial Schwachen. Die menschenverachtenden Morde der NSU-Terrorzelle haben gezeigt, wohin das führt.

Machen Sie deshalb von ihrem Wahlrecht Gebrauch und geben Sie zur Kommunal- und Europawahl am 25. Mai 2014 Ihre Stimmen nur an Kandidatinnen und Kandidaten von Parteien und Wählervereinigungen, die sich wirklich für das Gemeinwohl einsetzen. Damit verringern Sie das Gewicht von Stimmen, die an Nazis vergeudet werden.

Wir dürfen unser Thüringen nicht rechts liegen lassen. Stärken Sie die Demokratie und gehen Sie zur Wahl.

Ihre Dorothea Marx

 

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