Dorothea Marx zum diesjährigen Tag der Arbeit am 1. Mai

Veröffentlicht am 29.04.2020 in Arbeit

Damit es nicht beim Danke bleibt!

Das Jahr 2020 zeigt, welche Berufsgruppen wirklich systemrelevant sind und wen unsere Gesellschaft wirklich braucht: Die Beschäftigten in der Pflege, im Einzelhandel, im Fernverkehr und im Reinigungsgewerbe. Ohne sie stünde unsere Gesellschaft derzeit still. Gleichzeitig sind es die Berufsgruppen, die unterdurchschnittlich verdienen.

„Es darf nicht beim Danke bleiben! Wir brauchen höhere Löhne, zum Beispiel für die Pflegekräfte, Verkäuferinnen, Reinigungskräfte oder Beschäftigte im Wach- und Sicherheitsgewerbe. Die SPD setzt sich deshalb für eine Steigerung der Tarifbindung ein. Nur so haben Beschäftigte dauerhaft Chancen auf gute Löhne und bessere Arbeitsbedingungen“, so die Sondershäuser Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Thüringer Landtags, Dorothea Marx.

Zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte ruft der Gewerkschaftsbund in diesem Jahr nicht zu Demonstrationen am 1. Mai auf. „Trotzdem kämpfen wir, kämpft die SPD für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. In der aktuellen Situation nicht auf der Straße zu demonstrieren, ist ein Zeichen der Solidarität. Trotzdem gibt es die Möglichkeit am 1. Mai sichtbar zu machen, dass wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unterstützen, indem wir die Fahne unserer Gewerkschaft oder meiner Partei aus dem Fenster hängen. Ich rufe alle auf, dies auch zu tun. Wir als SPD-Landtagsfraktion werden aber auch weiterhin alles tun, damit es für die Beschäftigten in den systemrelevanten Berufsfeldern nicht beim Applaus bleibt“, so Dorothea Marx abschließend.

 

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