10.06.2009 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Kyffhäuser

Förderung junger Menschen durch Berufseinstiegsbegleitung

 

Leider gibt es in Deutschland immer noch eine ganze Reihe Jugendlicher, die Probleme beim Einstieg in das Berufsleben haben. So auch in Nordthüringen. SPD-Bundestagskandidat Steffen Lemme informiert daher darüber, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter Bundesminister Olaf Scholz (SPD) ein Projekt zur Berufseinstiegsbegleitung aufgelegt hat.

02.06.2009 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Kyffhäuser

Arm trotz Arbeit

 

„Auch wenn der landschaftliche Reiz und die kulturelle Vielfalt des Kyffhäuserkreises verlockend sind, die Arbeitsbedingungen sind es nicht. Jeder Zehnte ist im Land Thüringen arbeitslos, übermäßig viele arbeiten zu Niedriglöhnen. Vor allem die gut ausgebildeten jungen Menschen verlassen das Land, um sich anderswo eine viel bessere Zukunft aufzubauen. Es ist ein Teufelskreis, der inzwischen auch die Jüngsten trifft: Die Kinderarmut ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen,“ so Steffen Lemme.

25.05.2009 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Kyffhäuser

Kali: Eine Chance für die Region

 

Durch die Schließung des Kaliwerks „Heinrich-Rau“ Roßleben verloren mehr als 2000 Menschen ihren Arbeitsplatz und damit viele Familien ihre Existenzgrundlage. In der Folge verließen viele Familien ihre Heimat.
Inzwischen gibt es in der Region Roßleben berechtigte Hoffnungen, dass die Kaliförderung wieder aufgenommen wird. Zunächst ist es insbesondere dem Engagement von Bürgermeister Rainer Heuchel zu verdanken, dass in Roßleben der Hoffnungsfunke in Sachen Kali nie ganz verlosch. Ihm zur Seite stehen und standen der hiesige SPD – Ortsverein Roßleben, der SPD-Kreisverband Kyffhäuser sowie Bundestagskandidat Steffen Lemme und Landtagskandidat Dr. Andreas Räuber. Zahlreiche Arbeitstreffen, so mit dem haushaltspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, fanden inzwischen zu dieser Problematik.

22.05.2009 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen

Matschie begrüßt Vorrang-Entscheidung für Magna

 

Christoph Matschie, Vorsitzender der SPD Thüringen und der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, begrüßt einen Einstieg des österreichisch-kanadischen Autozulieferers Magna bei Opel:

"Der Vorrang für Magna ist eine gute Entscheidung - auch aus Thüringer Sicht. Der Standort Eisenach hat Zukunft. Und: Opel bekäme einen Investor, der nicht auf Masse setzt, sondern mithelfen könne, in Deutschland das Auto von morgen zu bauen. Jetzt müssen Bundesregierung und alle betroffenen Bundesländer an einem Strang ziehen."

30.04.2009 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen

AfA: Neue SPD-Initiative für Mindestlohn für Thüringen

 

In Thüringen soll künftig für öffentlich vergebene Aufträge ein eigener Mindestlohn als untere Schutzgrenze gelten.

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