Kampf gegen Menschenfeindlichkeit
01.12.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Wie zahlreiche Abgeordnete, kommunale SPD-Amts- und Mandatsträger werden der SPD-Landesvorsitzende Christoph Matschie und Jenas sozialdemokratischer Oberbürgermeister Albrecht Schröter am morgigen 2. Dezember beim Konzert "Rock’n’Roll Arena in Jena – Für eine bunte Republik Deutschland" dabei sein.
14.11.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Die SPD Thüringen verlangt einen Untersuchungsausschuss zur Klärung der Hintergründe des rechtsextremistischen Terrorismus. „Es gibt zahlreiche offene Fragen zur Arbeit des Landeskriminalamts sowie des Thüringer Verfassungsschutzes“, begründet SPD-Landesvorsitzender Christoph Matschie die Forderung. Diesen solle der parlamentarische Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags nachgehen. Es herrsche dringender Klärungsbedarf, ob es in der Vergangenheit zu Fehlern und Versäumnissen gekommen ist.
11.10.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Auf einer Festveranstaltung am heutigen Abend wir das 10jährige Bestehen der Mobilen Beratung in Thüringen (MOBIT) gefeiert. Die Thüringer SPD gratuliert MOBIT und stellvertretend dem Vorsitzenden Steffen Lemme ganz herzlich und bedankt sich für das tolle Engagement der vergangenen Jahre.
03.08.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Der SPD-Landesvorsitzende Christoph Matschie ruft zu einem klaren Signal gegen Rechtsextremismus am kommenden Sonnabend in Gera auf. „Thüringen ist keine Spielwiese für Nazis. Es ist nicht akzeptabel, dass Rechtsextreme ihre menschenverachtende Ideologie unwidersprochen in die Welt setzen dürfen“, so Matschie.
31.01.2011 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit von SPD Thüringen
Die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende und Thüringer Sozialministerin Heike Taubert, hat anlässlich des „Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus“ sowie der Eröffnung des „Erinnerungsortes Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz“ in Erfurt die Notwendigkeit des „Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“ bekräftigt.