Arbeit & Wirtschaft
01.03.2010 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
Auf Initiative des Thüringer Wirtschaftsministers
Matthias Machnig haben Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften eine „Konzertierte Aktion Thüringen 2010“ gestartet. Damit sollen Arbeitsplätze im Freistaat gesichert und geschaffen werden.
18.02.2010 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
Die Thüringer Bundestagsabgeordneten von CDU und FDP sollen endlich Farbe bekennen und sich gegen die Pläne von Bundesumweltminister Röttgen wenden, der die Subventionen für die Solarbranche kürzen will.
„Die Menschen hier und die regionale Wirtschaft werden genau registrieren, ob die Bundestagsabgeordneten aus Thüringen die Interessen des Freistaats vertreten oder die Atompolitik der schwarz-gelben Bundesregierung unterstützen“, so der SPD-Landesvorsitzende Christoph Matschie.
05.02.2010 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
Die schwarz-gelbe Bundesregierung sägt dieser Tage kräftig an einem der nachhaltigen Wachstumsmotoren der deutschen Wirtschaft. Die vom CDU-Umweltminister Röttgen geplante zusätzliche Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom gefährdet wichtige Investitionen und tausende Arbeitsplätze.
25.08.2009 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
"Wir brauchen vollen Einsatz für die Opel-Rettung", betont Christoph Matschie, "Opel Eisenach ist das Herzstück der Automobilindustrie in Thüringen." Der Spitzenkandidat der SPD warnt deshalb eindringlich vor undurchdachten Reaktionen: "Wir haben erlebt, welche Turbulenzen das Insolvenz-Gerede des Bundeswirtschaftsministers verursacht hat. Wenn Dieter Althaus weiter von einem angeblichen Plan B redet, birgt das die gleichen Gefahren in sich."
25.08.2009 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
Mit Unverständnis reagiert Dr. Hartmut Schubert, zuständig für den Bereich Forstwirtschaft im Regierungsteam von Christoph Matschie, auf die jetzt bekannt gewordenen Kündigungsverfahren gegen neun junge Waldarbeiter im Landesdienst. Der SPD-Politiker weist darauf hin, dass im Forstwesen – so wie in anderen Bereichen der Landesverwaltung auch – eine dramatische Überalterung droht.