24.09.2012 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen

Thüringen legt Strategiepapier für Zukunft der Solarbranche vor

 

Das Thüringer Wirtschaftsministerium und die Solarbranche im Freistaat suchen nach Auswegen aus der Solarkrise: In einem gemeinsamen Strategiepapier werden u.a. die Etablierung einer eigenen Marke für Photovoltaik-Produkte, eine Neuausrichtung der Installationskostenförderung durch die KfW oder neue Produktangebote von integrierten Systemen aus PV-Anlagen und Stromspeichern vorgeschlagen.

10.09.2012 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen

AfA-Chef Weber: Die CDU muss in Sachen Mindestlohn endlich Farbe bekennen

 

Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD Thüringen, Frank Weber, fordert die Union auf, ihre Blockadehaltung in Sachen Mindestlohngesetz endlich aufzugeben.

02.05.2012 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen

„Thüringen braucht dich.“ gestartet

 

Heute startet die Aus- und Weiterbildungsinitiative „Thüringen braucht dich.“ vom Thüringer Wirtschaftsministerium und der Bundesagentur für Arbeit mit Unterstützung von Kammern, Verbänden und Gewerkschaften. Im Rahmen der Initiative sollen in den kommenden Monaten gezielt junge Thüringerinnen und Thüringer ohne Berufsabschluss für eine Aus- oder Weiterbildung gewonnen werden. Im Freistaat haben rund 20.000 junge Menschen unter 35 Jahren keine abgeschlossene Ausbildung, rund die Hälfte von ihnen ist arbeitslos.

29.03.2012 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen

Machnig: Schlecker-Einigung am parteipolitischen Überlebenskampf der Zwei-Prozent-Partei FDP gescheitert

 

Thüringens Wirtschaftsminister und stellvertretender SPD-Landesvorsitzender Matthias Machnig hat mit Unverständnis auf das Scheitern der Transfergesellschaft für die deutschlandweit rund 12.000 von Kündigung betroffenen Schlecker-Mitarbeiterinnen reagiert.

09.02.2012 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen

Thüringer CDU soll den Weg für Mindestlohn freimachen

 

Angesichts der morgigen Abstimmung im Bundesrat zu einem Entschließungsantrag der Länder Baden-Württemberg, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Brandenburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen, zu dem sich der Freistaat wegen der ablehnenden Haltung der Thüringer CDU enthalten wird, äußerte der SPD-Landesgeschäftsführer René Lindenberg Zweifel an der Belastbarkeit des Bekenntnisses von Regierungschefin Christine Lieberknecht zu einer Mindestlohnregelung.

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