Arbeit & Wirtschaft
14.03.2013 in Arbeit & Wirtschaft
Die justizpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Dorothea Marx, hat das gestrige Leiharbeit-Urteil des Bundesarbeitsgerichtes begrüßt. „Die Richter haben eine gute Entscheidung getroffen, ganz im Sinne des Grundsatzes `gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit´, wie ihn auch die SPD-Fraktion vertritt“, sagte Marx nach der Urteilsverkündung.
Den betroffenen Leiharbeitern ermögliche das Urteil jetzt zu prüfen, ob sie Nachzahlungen bei den Unternehmen geltend machen können. Das hänge im Einzelfall allerdings von den konkreten arbeitsvertraglichen Regelungen ab, erläuterte Marx.
01.03.2013 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
Der Landesvorsitzende der SPD Thüringen, Christoph Matschie, begrüßt den heute im Bundesrat gefassten Beschluss zur Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns von 8,50 Euro. „Damit hat die Länderkammer ein gutes Signal an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gegeben: Billiglöhne, von denen man nicht leben kann, sollten in Deutschland der Vergangenheit angehören.
20.02.2013 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
„Thüringen sollte die Bundesratsinitiative von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für die Einführung eines gesetzlichen flächendeckenden Mindestlohns unterstützen.“ Das unterstreicht der Landesvorsitzende der SPD Thüringen, Christoph Matschie.
15.10.2012 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
Thüringens Wirtschaftsminister und stellvertretender SPD-Vorsitzender Matthias Machnig hat der Bundesregierung Versagen in der Energiepolitik vorgeworfen. „Herr Altmaier ist zum ‚Problembären’ der Energiewende geworden“, sagte Machnig heute in Erfurt. Mit ihm an der Spitze glänze Schwarz-Gelb vor allem durch energiepolitische Konzeptions- und Tatenlosigkeit. Zugleich warnte er davor, die Energiewende zu zerreden. „Angesichts ständig steigender Spritpreise und Heizkosten ist die Kritik an den erneuerbaren Energien einseitig“, so Machnig. Seine Forderung: „Deutschland braucht endlich einen Energieminister, der nicht nur ankündigt, sondern handelt.“
26.09.2012 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Thüringen
Die Sprecherin der ostdeutschen SPDBundestagsabgeordneten, Iris Gleicke, warnt angesichts der aktuellen Zahlen aus dem diesjährigen Einheits-Bericht die Bundesregierung „eindringlich vor einem Kahlschlag bei der Förderung der ostdeutschen Länder“. Die Wirtschaftsdaten aus dem Jahresbericht zum Stand der deutschen Einheit 2012 seien klares Indiz dafür, dass der Osten wieder wirtschaftlich hinter den Westen zurückfalle.