06.03.2020 in Gleichstellung

Dorothea Marx zum Internationalen Frauentag: Lohndiskriminierung muss aufhören – Frauen verdienen mehr

 

 „Auf dem Weg zu echter Gleichberechtigung geht es nach wie vor nicht schnell genug voran, erklärt die Sondershäuser Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Thüringer Landtags, Dorothea Marx, anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist ein unbedingtes Muss. Es ist eine Schande für ein Land wie Deutschland, dass Frauen immer noch im Durchschnitt 21 Prozent weniger als Männer verdienen, so Marx. Hinzu kommt, dass mehr als zwei Drittel der Niedriglöhner in Deutschland Frauen sind. Durch diese Ungleichbehandlung sind die Folgen für die Frauen gewaltig, denn eine existenzsichernde Rente kann nicht aufgebaut werden.

06.03.2019 in Gleichstellung

SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx zum Internationalen Frauentag

 

Lohndiskriminierung muss aufhören – Frauen verdienen mehr

„Auf dem Weg zu echter Gleichberechtigung brauchen wir Frauen einen langen Atem“, erklärt die Sondershäuser SPD-Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Thüringer Landtags, Dorothea Marx, anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist ein unbedingtes Muss. Es ist eine Schande für ein Land wie Deutschland, dass Frauen immer noch im Durchschnitt fast ein Viertel weniger als Männer verdienen“, so Marx. Hinzu kommt, dass mehr als zwei Drittel der Niedriglöhner in Deutschland Frauen sind. Durch diese Ungleichbehandlung sind die Folgen für die Frauen gewaltig, denn eine existenzsichernde Rente kann nicht aufgebaut werden.

16.03.2018 in Gleichstellung

Landtagsvizepräsidentin Dorothea Marx: Frauen haben Recht auf mehr

 

„Wir müssen in Deutschland endlich mit dem Skandal aufräumen, dass es einen Lohnunterschied für gleiche Arbeit zwischen Männern und Frauen gibt. Diesen Lohnunterschied gibt es aus einem einzigen Grund: weil die Frauen Frauen sind. In kaum einem anderen Land in Europa werden Frauen so drastisch schlechter bezahlt als Männer. Das ist ein unhaltbarer Zustand“, sagt Dorothea Marx, die Vizepräsidentin des Thüringer Landtag und Sondershäuser Landtagsabgeordnete, anlässlich des Equal Pay Day. Dieser wird am Sonntag, dem 18. März 2018, zum elften Mal in ganz Deutschland begangen. Der Equal Pay Day markiert den Zeitpunkt, den Frauen über das Jahresende hinaus arbeiten müssen, um auf das Vorjahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu kommen. „Frauen sind in Deutschland mindestens genauso gut ausgebildet wie Männer. Dennoch liegt die Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen bei 21% im bundesdeutschen Gesamtdurchschnitt“, kritisiert die Landespolitikerin, die auch Mitglied im Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Thüringen ist. Die Schere zwischen den Löhnen von Männern und Frauen schließe sich auch im Laufe des Berufslebens nicht, sondern gehe immer weiter auseinander.

07.03.2018 in Gleichstellung

Dorothea Marx: Internationaler Frauentag zeigt, dass noch ein langer Weg vor uns liegt

 

„Der Internationale Frauentag bietet wieder Anlass, Bilanz zu ziehen und zu sehen, wie weit die Gleichberechtigung der Frau fortgeschritten ist. Leider wird erneut deutlich, dass noch viel zu tun ist. In Thüringen, Deutschland und der Welt", so die Vizepräsidentin des Thüringer Landtags, Dorothea Marx mit Blick auf den Internationalen Frauentag.

07.03.2017 in Gleichstellung

Dorothea Marx zum Internationalen Frauentag: Lohndiskriminierung muss aufhören – Frauen verdienen mehr

 

„Auf dem Weg zu echter Gleichberechtigung brauchen wir Frauen einen langen Atem“, erklärt Dorothea Marx, die Parlamentarische Geschäftsführerin und  justizpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist ein unbedingtes Muss. Es ist eine Schande für ein Land wie Deutschland, dass Frauen immer noch im Durchschnitt fast ein Viertel weniger als Männer verdienen“, so Marx. Hinzu kommt, dass mehr als zwei Drittel der Niedriglöhner in Deutschland Frauen sind. Durch diese Ungleichbehandlung sind die Folgen für die Frauen gewaltig, denn eine existenzsichernde Rente kann nicht aufgebaut werden.

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