07.06.2019 in Landtag

Stephan Rückebeil kandidiert neben Dorothea Marx für den Thüringer Landtag

 

Stephan Rückebeil (39), Wehrführer der Feuerwehr Seehausen,  ist der Landtagskandidat der SPD für den östlichen Kyffhäuserkreis.

 

Stephan Rückebeil wurde am Donnerstag in Bad Frankenhausen von der SPD-Wahlkreisversammlung  einstimmig als Landtagskandidat für den östlichen Kyffhäuserkreis (Wahlkreis 11) nominiert. Er lebt mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter in seinem Heimatort Seehausen und arbeitet als ausgebildeter Maler und Techniker als Hausmeister im Kyffhäusergymnasium. Im Ehrenamt ist er Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Seehausen, die in diesem Jahr ihren 150. Geburtstag begehen kann. Nachdem Stephan Rückebeil im Mai bereits in den Stadtrat von Bad Frankenhausen gewählt wurde, stellt er sich nun auch für den Landtag zur Wahl. Dabei kann er sich neben seinem Herz für seine Heimat auch auf familiäre Wurzeln beziehen. Was viele bisher nicht wussten, verriet er der Versammlung:  „Mein Urgroßvater gehörte dem Landtag von Schwarzburg-Rudolstadt an“. 

28.02.2019 in Landtag

26 Millionen Euro für Jugendarbeit vor Ort

 

Gesetzesnovelle stärkt Mitbestimmungsrechte von Kindern und Jugendlichen

„Ihr seid die Expertinnen und Experten eurer eigenen Sache!“

„Das Gesetz ist ein Meilenstein für die Jugendpolitik in Thüringen. Das Land wird damit gesetzlich verpflichtet, die Kommunen bei der Jugendarbeit und der Schulsozialarbeit zu unterstützen. Das schafft Planungssicherheit für die Landkreise und kreisfreien Städte und nützt vor allem den jungen Menschen. Gleichzeitig werden Mitbestimmungsmöglichkeiten junger Menschen vor Ort und im Land ausgebaut“, so die Sondershäuser Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Thüringer Landtags, Dorothea Marx.

09.11.2018 in Landtag

SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx lädt zum Besuch des Thüringer Landtages ein

 

Die SPD-Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Thüringer Landtages, Dorothea Marx, lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Besuch des Thüringer Landtages ein. Diese Besucherfahrt findet am Freitag, dem 14.12.2018 statt und wird auch einen kurzen Besuch des Erfurter Weihnachtsmarktes beinhalten.

09.11.2018 in Landtag

Neues Sportfördergesetz für Thüringen

 

Thüringen bekommt ein moderneres Sportfördergesetz, von dem auch die Vereine im Kyffhäuserkreis profitieren werden. Vor allem der Breitensport wird dadurch gestärkt. Mit dem neuen Thüringer Sportfördergesetz müssen öffentliche Träger Vereinen, Schulen und Hochschulen ihre Sportplätze und Sporthallen entgeltfrei überlassen.

Dafür hat sich die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag mit eingesetzt. Dazu die Sondershäuser Abgeordnete Dorothea Marx: "Wir haben ein modernes und sportfreundliches Gesetz geschaffen, durch das alle Beteiligten gewinnen. Zum einen stärken wir vor allem kleine Sportvereine bei ihrem ehrenamtlichen Engagement. Zum anderen drohen den Kommunen keine Einnahmeausfälle durch die entgeltfreie Nutzung der Sportstätten, da das Land ab 2020 fünf Millionen Euro zur Kompensation bereitstellt."

 

14.09.2018 in Landtag

Marx widerspricht der Kritik an Kramer

 

Dorothea Marx (SPD): Absurde Begründung seitens der LINKE

Bezugnehmend auf die Kritik von Katharina König-Preuss von der Fraktion DIE LINKE am Thüringer Verfassungsschutzchef Stephan Kramer sagt Dorothea Marx für die SPD-Fraktion:

"Die Forderung der LINKEN, den Verfassungsschutz abzuschaffen, mit der jüngsten Aussage Stephan Kramers zu begründen, ist absurd. Grund für die Zeugenvernehmung im Untersuchungsausschuss heute war, dass die CDU bei Stephan Kramer bzw. dem Verfassungsschutz ein bisher nicht offenbartes 'Geheimwissen' in Zusammenhang mit dem NSU vermutete. Dieser Verdacht war entstanden, nachdem Präsident Kramer im Sommer öffentlich geäußert hatte, dass er davon ausgehe, dass es ein Unterstützernetzwerk des NSU gegeben habe und noch gebe.
In der Befragung äußerte Präsident Kramer, dass er sich seinerzeit, da er erst seit 2015 im Amt ist, auf allgemein zugängliche Quellen bezogen habe. Zum Beispiel den Bericht des UA 5/1."

"In diesem Sachzusammenhang - einer Nachfrage von Katharina König-Preuss zu einer angeblich nicht frei zugänglichen Zahl - aus der Antwort des Präsidenten, diese sei bei Wikipedia zu finden, zu konstruieren, der Verfassungsschutz bezöge sein Wissen aus Wikipedia und sei daher überflüssig, ist einfach nur absurd", so Marx abschließend.

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